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HH-Niendorf
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Aktuelle Werte aus Hamburg-Niendorf
Samstag, 24. Februar 2018 - 6:45
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Temp. gefühlt: -1.6 °c

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24.02.2018 - 06:46
Aktuelle Warnlage
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...egal ob Regen/Schnee/Unwetter - hier könnt Ihr nachschauen!
: : : Niendorf-Nord: -0.9 °C • Eidelstedt: -1.1 °C • Poppenbüttel: offline • Rahlstedt: offline • Othmarschen: -0.9 °C • Wilhelmsburg: -1.2 °C • Volksdorf: -0.3 °C : : :

Aktuelle Wetterlage in Hamburg-Niendorf

Im Einflussbereich einer großräumigen Hochdruckzone mit Zentrum über Skandinavien wird mit einer östlichen Strömung für die Jahreszeit ungewöhnlich kalte Luft herangeführt. FROST: In der Nacht zum Sonnabend gibt es verbreitet Frost zwischen -5 und -3 Grad, an der See -2 Grad. GLÄTTE: An der Ostsee sowie in Ostholstein kommen in der Nacht leichte Schneeschauer auf, dort kann sich eine dünne Schneedecke ausbilden. WIND: Vor allem an der See können ab der kommenden Nacht WINDBÖEN bis 60 km/h (Bft 7) aus Nordost bis Ost auftreten.
Zur weiteren Wettervorhersage - für die nächsten 3 Tage - geht es hier lang!

Letzte Aktualisierung, Samstag, 24.02.2018 - 04:09 (nächste Aktualisierung um 08:00)

Thema des Tages

Gefühlte Temperatur
Die gefühlte Temperatur ist die von einem Menschen wahrgenommene Temperatur, die sich aufgrund der Luftfeuchtigkeit und der Windgeschwindigkeit häufig von der realen Temperatur unterscheidet. Liegt die Hauttemperatur über der Umgebungstemperatur, so wird die wärmere hautnahe Luft vom Wind weg geblasen. Zusätzlich wird dadurch die Verdunstungsrate, die für eine weitere Abkühlung sorgt, an der Hautoberfläche erhöht. Dadurch kühlt der Körper bei Wind deutlich schneller aus. Man nennt diesen Effekt Windchill- oder auch ... weiterlesen…

Aktuelles & Wetter News

Arktische Kälte, der Winter macht nochmal ernst...
20.02.2018 - Beitrag von C. Schubert, C. Salbert & O. Behn
 Jetzt dreht der Winter - was die Temperaturen betrifft - nochmal richtig auf! Zum nächsten Wochenende dreht der Wind auf Ost bis Nordost und bringt frostig kalte Festlandsluft. Es wird die aktuell kälteste Luft angezapft und ohne Umweg zu uns transportiert. Die noch leichten Plusgrade am Wochenende fühlen sich dann schon sehr frostig an.  Ursache hierfür ist ein blockierendes Hochdruckgebiet über dem Ostatlantik, dass atlantischen Tiefdruckgebieten und milderen Luftmassen den Weg versperrt. Es lässt mit einer auf nördlichen, später auf östliche Richtungen drehenden Strömung wieder kältere Luft heranwehen. Eingelagerte Tiefs können von Nordosten her zudem für Niederschläge, auch vermehrt Schnee sorgen. Zum Monatswechsel können die Temperaturen sogar im zweistelligen Minusbereich liegen und ab Wochenanfang dann auch Temperaturwerte im Dauerfrostbereich. Wie lange diese 'Frostbombe' anhält und mit welchen Tiefstwerten ist zur Zeit noch nicht ganz sicher, aber sie kommt, das steht fest. Wer den Luxus geniessen kann, einen Kamin zu besitzen: Schnell nochmal Holz hacken!
Winter? Jetzt doch?
01.02.2018 - Beitrag von O. Behn
 Wie gestern schon im Thema des Tages behandelt, sieht es in der nächsten Woche nach ein paar Tagen Winter aus. Ein Blick auf die kommenden Tage zeigt ein kräftiges Hoch über dem Atlantik, das sich bis nach Skandinavien ausbreitet. An seiner Ostseite würde demnach kalte Luft südwestwärts nach Mitteleuropa strömen, und zumindest ein paar Tage lang kaltes Winterwetter in Deutschland bringen. Es "weht dann ein anderer Wind bei uns". Die Strömung stellt sich auf nördliche bis nordöstliche Richtungen um und damit gelangt maritime oder gar kontinentale Polarluft nach Deutschland. Die Temperaturen sinken immer weiter gen Gefrierpunkt, somit gibt es dann selbst hier in Hamburg ein paar Tage (leichten) Dauerfrost...immerhin 2/3 des Winter sind schon vorbei.
Nächste Woche deutlich milder
21.01.2018 - Beitrag von D. Dalter & O. Behn
 Da hatte wir gerade mal einen Anflug von Winter und dann das! Eine Warmfront bringt ab Montag Wetterumstellung. Nach einem nasskalten Wochenende mit örtlichen Schneefällen bis ins Flachland zieht zu Beginn der neuen Woche die Warmfront eines atlantischen Tiefdruckgebietes von West nach Ost über Deutschland hinweg. Auf der Rückseite gelangt dann schon deutlich mildere Luft in die West- und Südwesthälfte des Landes, zum Dienstag macht sich diese Luft dann auch im Osten und Norden bemerkbar. Der Luftmassenwechsel geht mit Niederschlag einher, der anfangs oft noch in fester Form als Schnee fällt und zu Glätte auf Straßen und Wegen führen kann...
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FRIEDERIKE kommt!
18.01.2018 - Beitrag von O. Behn
  Aktuell sieht es ja klasse aus...dichter Schneefall, bei noch sinkenden Plusgraden. Friederike ist ein Schnellläufer(in), die es in sich hat. Es handelt sich dabei um ein schnell ziehendes Tief, das in die kräftige westliche Höhenströmung eingelagert ist und sich dabei rasch intensivieren kann. Im Vorfeld liefert es Schnee/Schneeregen und gegen Nachmittag wird dann der 'Turbo' angeworfen und es wird stürmisch.
Turbulente Wetterwoche steht uns bevor...
14.01.2018 - Beitrag von C. Salbert & O. Behn
 Nach einer ruhigen Wetterphase geht es ab Dienstag wieder turbulenter zu mit etwas Schnee und Glätte, für Donnerstag kündigt sich ein Sturmtief an. Nachdem sich das Wetter in den letzten Tagen sehr ruhig zeigte, braut sich über dem Atlantik wieder tiefer Luftdruck zusammen, der uns eine turbulente Wetterwoche bescheren wird. Das Hoch "Borchert" wandert zu Wochenbeginn nach Osteuropa ab, somit ist Platz für altlantische Tiefdruckgebiete. Tief "Efi" bringt am Montag zunächst nur Wolken, gegen Abend im Westen auch Regen, Schneeregen oder Schnee. Dabei kann es zum Berufsverkehr gerade an der Grenze zur kalten Luft auch zu Glatteisregen kommen.
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Ja, wo ist er denn?
02.01.2018 - Beitrag von O. Behn
 Wen ich meine? Na, den Winter natürlich! Weit und breit ist er nicht in Sicht. Höchstens mal ein kleiner Anflug von Frost, aber das war's dann auch erst mal....aber warum ist das so? Ein Grund für die rege Tiefdrucktätigkeit auf dem Atlantik und bei uns findet man auf der anderen Seite des Ozeans, über Nordamerika. Dort strömen polare Luftmassen über Kanada weit nach Süden und auch auf den angrenzenden Nordatlantik und verschärfen dort den Temperaturkontrast zu den deutlich wärmeren Luftmassen subtropischen Ursprungs. Diese Temperaturunterschiede zwischen Nord und Süd sind der Hauptantrieb für kräftige und zahlreiche...
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Jahresrückblick 2017
01.01.2018 - Beitrag von O. Behn
 2017 ist vorbei, aber was bleibt in wettertechnischer Erinnerung? Ein ganz markantes Merkmal des letzten Jahres war für mich der abgrund miserable Sommer hier in Hamburg! Dahingehend war man/ich mal richtig schlecht drauf, oder etwa nicht? Schaut Euch doch mal die erste Tabelle genauer an (rot markierte Bereiche). Man kann gleich anhand der gezählten Sommertage erkennen, wie eklatant der Unterschied zu den anderen Jahren ist! Popelige 12 Sommertage und kein einziger heisser Tag, seit dem ich hier in Hamburg-Niendorf die Daten aufzeichne (2005)! Man könnte jetzt meinen, wo ist denn da die globale Erwärmung? Tja, das sieht man an der...
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Windsensor ausgefallen/defekt - U P D A T E!
24.12.2017 - Beitrag von O. Behn
 Leider hat sich seit gestern Nachmittag ein Sensor (Wind) komplett verabschiedet. Die Annahme, dass es sich vielleicht nur um einen schwachen Repeater handelt, der die Daten aufgrund schwacher Batterien nicht mehr vom Dach empfängt und daher nicht weiterleitet, hat sich leider nicht bewahrheitet. Ein Batteriewechsel desselbigen brachte keine Besserung, bzw. auch kein Austausch des Repeaters. Damit müssen wir/ich jetzt leider erstmal leben. Sehr ärgerlich, aber aktuell nicht zu ändern. Ich habe den letzten Wert auf 0km/h gesetzt, da dieser sonst vom System stumpf weitergeführt wird. D.h. jetzt erstmal auf längere Sicht keine Winddaten mehr von dieser Station - leider! UPDATE 1: Seit heute (29.12.2017 - 12:00) sendet er wieder - wahrscheinlich ein kurzes Aufbäumen durch die Sonnenstrahlen...abwarten, am Nachmittag legt er sich dann wohl wieder 'schlafen'...UPDATE 2: Seit 17:00 heute (30.12.2017) gibt es eine 'Notlösung'. Ein Ersatzsensor sendet jetzt direkt aus 2,5m Höhe von der Terrasse. Die Werte sind natürlich von dort natürlich abgeschwächter, als vom Dach (insbesondere bei Ostwind). Aber somit hat man wenigstens einen Anhaltspunkt, was sich bei uns 'am Boden' so abspielt.